Was der Versicherer entscheiden kann
- Normale Annahme: Du bist ohne Einschränkung versichert.
- Zuschlag: Du zahlst einen höheren Beitrag, bist aber voll versichert.
- Ausschluss: Eine bestimmte Erkrankung oder ein Körperteil ist nicht versichert.
- Zurückstellung: Der Versicherer entscheidet erst später, zum Beispiel nach einer beschwerdefreien Zeit.
- Ablehnung: Der Versicherer nimmt dich nicht.
Warum der richtige Versicherer so viel ausmacht
Die Versicherer bewerten dieselbe Vorerkrankung oft ganz unterschiedlich. Wo der eine ablehnt, nimmt der andere mit einem Ausschluss an – und ein dritter vielleicht ganz normal.
Dazu kommen die unterschiedlichen Zeiträume, nach denen gefragt wird. Deshalb sortieren wir vor und stellen anonyme Voranfragen, bevor du einen Antrag stellst.
Häufige Themen in unserer Beratung
- Rücken und Bandscheibe
- Psychotherapie und psychische Belastungen
- Allergien und Asthma
- Bluthochdruck
- Schilddrüse
- Migräne
- Sportverletzungen wie Zerrungen oder Bänderrisse
Bei all diesen Themen ist eine BU oft möglich. Wie, hängt immer vom Einzelfall ab.
Ehrlich bleiben zahlt sich aus
Eine verschwiegene Vorerkrankung kann im Leistungsfall alles kaputtmachen. Gib deshalb alles an, wonach gefragt wird. Wir helfen dir, es so aufzubereiten, dass der Versicherer es richtig einordnen kann.
Wenn es gar nicht klappt
Manchmal gibt es keine sinnvolle BU. Dann sagen wir dir das offen. Es gibt Alternativen, die zumindest einen Teil des Risikos abdecken, zum Beispiel eine Absicherung gegen schwere Krankheiten. Wir schauen gemeinsam, was zu dir passt.
Häufige Fragen
Geschrieben von Martin Smits und Marc Hülsken, deine persönlichen Versicherungsmakler in KalkarStand: Oktober 2026
Allgemeine Informationen ohne Gewähr. Welche Leistungen gelten, richtet sich immer nach den Bedingungen des gewählten Tarifs.












